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Gründungsmitglieder:

Bächtle (Mauser) Irmgard
Bleher Gerhard
Bleher (Böhler) Irmgard
Bleher Paul
Bleher Wilhelm
Junger Karl

Junger Martin
Krehl Karl
Kuhn Gerhard
Lipponer (Mayer) Annerose
Lipponer Walter
Lipponer Reinhold
Lipponer (Reusch) Lydia
Mayer (Schörle) Ruth
Pfleiderer Fritz
Rauscher Horst Jugendref. 1968-1975
Rauscher Inge
Reichenecker Albert
Reinhardt Hans-Martin
Strohm (Fromm) Maria
Vatter Albrecht
Vatter (Krehl) Ursula
Wopfner (Pfleiderer) Ruth
Wurst Wilfried

Pfleiderer Karl + Verstorben 2000


27.05.1972

Gründung des Vereines mit 25 Mitgliedern.

1. Vorsitzender wird Fritz Pfleiderer
2. Vorsitzender Martin Junger.


Ostern 1974 fand die erste

CVJM-Osterfreizeit

auf dem Schachen und in Aichach statt Diese Freizeit sollte bis heute Zentrum für geistliche Schulung der Mitarbeiter und Mitglieder werden.

Die Tradition der 1. Maiwanderung begann.



1978

Eine weitere Tradition findet ihren Anfang.

Der Gottesdienst im Grünen wird an Himmelfahrt auf der Burg Derneck angeboten.

CVJM-Heim
Der Verein wünschte sich für seine Treffpunkte und die Jugendarbeit ein eigenes Heim mit Sport und Spielmöglichkeiten. Es gab eine lange Suche in alle mögliche Richtungen, die sich jedoch alle wieder zerschlugen. 1978 wurde dann eine ideale Lösung am Ziegelburren gefunden. In Stadtnähe und doch außerhalb gelegen mit großer Spielwiese. Da der Verein kein großes Vermögen hatte, wurde der Beschluß zum bauen mit 7.000.– Eigenkapital gefasst. Ein damals großer Glaubensschritt.
Der Grundstock wurde jedoch bald mit einem Teilgrundstück von der Stadt Münsingen und ein Teilstück privat gespendet. Außerdem spendete eine befreundete Familie 40.000 DM als Startkapital. Die Kirchengemeinde gab einen Zuschuß und durch viele Eigenleistungen und Spendenaktionen konnte der Bau begonnen werden. Nach Fertigstellung war das Haus komplett bezahlt und Schuldenfrei.

1975

Erste Vereins Neuwahlen. Dem Gremium gehören an: Fritz Pfleiderer, Gerhard Bleher, Dagmar Siegler, Hermann Schöll, Gerhard Kuhn, Heinz Döring, Christa Schwede, Albert Reichenecker.


Jugendreferent Horst Rauscher verlässt Münsingen, sein Nachfolger im EJW wird Heinz Bosler.


Der CVJM bietet erstmals ein gemischtes Zeltlager für Jungen und Mädchen an. Es wird künftig als Club Lager vom EJW angeboten.


Ebenfalls erstmals lädt der CVJM zum Maultachenessen ins Gemeindehaus ein. Daraus soll eine feste Einrichtung werden und in der Gemeinde eine große Aktzeptanz findet. Der CVJM unterstützt Diakonie und Mission sowie kirchliche Entwicklungshilfe.

1976 Altpapier und Altglassammlungen sollen die CVJM Arbeit finanziell unterstützen und die Vereinskasse für den geplanten Neubau aufbessern. Außerdem soll es ein Beitrag zum Umweltschutz sein.


Die Renovierung der Töpferstube (ehemalige Töpferei in der Lichtensteinstraße) begann. Hier soll eine art Teestubenarbeit in Münsingen vom CVJM begonnen werden.



1977
Erstmals wurde die Osterfreizeit auf dem Georgenhof durchgeführt und eine langjährige Tradition gegründet. Von den Osterfreizeiten gehen wesentliche Impulse für die Arbeit und Orientierung des CVJM aus. Sie haben gemeinschaftsbildenen Charakter und tragen zur Vertiefung des geistlichen Angebotes bei.

Das 5 jährige Vereinsjubiläum wird mit einer kleinen Feier im Gemeindehaus festlich begangen.


1979 Einweihung
Das CVJM-Heim wird im Oktober mit einem Festgottesdienst eingeweiht, den Fritz Gaiser hielt.

Der Posaunenchor feiert sein 10 jähriges Jubiläum.


Aufbruchstimmung im CVJM: Verschiedene Angebote werden angedacht. So gibt es eine monatlich stattfindende Dankstunde im Gemeindehaus. Es werden Formen gemeinsdamen Lebens versucht. Die Suche nach persönlicher Orientierung in Glaubens- und Lebensgestaltung  Der Jugendreferent legt ein Konzept für Jugendgottesdienst (Jugo)für kirchlich entfremdete Jugendliche vor. Mitgetragen soll der Jugo vom Bibelkreis des CVJM, der die Aufgabe hat, die jungen Leute in der kontuinierlichen Arbeit an der Bibel zu vertiefen. Außerdem sollen in der Töpferstube Mitarbeiter für persönliche Gespräche zur Verfügung stehen. Hieraus können sich auch soziale und diakonische Aktivitäten ergeben.