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Hardt-Hotel


Erste Begegnungen im Hardt-Hotel


Im ehemaligen Hardt-Hotel in Auingen wohnen inzwischen 74 Männer, Frauen und Kinder aus unterschiedlichen Ländern. Seit Februar unterstützt der CVJM die Sozialarbeiterin Uschi Löffler vor Ort. Nach einem ersten Treffen mit interessierten Frauen Ende Januar, konnten wir am 10. Februar einen Gemeinschaftsraum einrichten. Dort können nun verschiedene Begegnungen statt finden. Während die einen mit einem Alphabetisierungskurs oder Sprachkurs beginnen, kümmern sich zwei Frauen um eine junge Mutter und ihr neugeborenes Baby. Eine Spielgruppe am Nachmittag wurde ins Leben gerufen, um mit den Kindern und Eltern spielerisch deutsch zu lernen.

Zwei Berufsschülerinnen konnten vermittelt werden, die mit den jungen Frauen in Kontakt kommen wollten.

Es wäre super, wenn noch mehr Leute mitkommen, um den noch fremden Menschen zu helfen:

vielleicht möchte jemand bei der Spielgruppe mitmachen? (Im Moment findet sie jeden Dienstag Nachmittag statt). Ein weiteres Angebot an einem anderen Tag wäre super!

Es werden noch Leute für zusätzliche Sprachkurse benötigt. Man erhält hierfür
einen Leitfaden, der sich bewährt hat (bitte an Frau Löffler oder Frau Hummel wenden)

Ein zusätzliches Angebot am Abend? Zum Beispiel Spieleabend oder Strickabend?

Vielleicht hat jemand Zeit einen Fahrdienst zu übernehmen?


Es gibt immer noch jede Menge Möglichkeiten, um sich einzubringen.

Sinnvoll wäre natürlich, in einer Regelmäßigkeit jeweils zu festen Zeiten zu kommen. Das wiederum ist dann leichter zu bewerkstelligen, wenn möglichst mehrere Leute ein Angebot unterstützen.


Je länger ich nun dabei bein, um so mehr kann ich jedem empfehlen, sich hier einzubringen, denn man bekommt sehr viel zurück und einen kleinen Einblick in andere Kulturen.


Herzliche Grüße,


Annette Hirrle




Wieder Leben in der alten StOV

Unterkunft für rund 80 Asylbewerber – Neue Brandschutztreppe

Seit ein paar Wochen ist wieder Leben im Gebäude der einstigen Standortverwaltung (StOV) Münsingen, das sich in unmittelbarer Nachbarschaft zur ehemaligen Soldatensiedlung Altes Lager befindet.

Dort, wo in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts in erster Linie hochrangige Militärs nächtigten (siehe Text unten), leben seit Januar rund 80 Asylbewerber, sowohl Einzelpersonen als auch Familien, ist vom Ordnungsdezernenten des Landkreises Reutlingen, Claudius Müller, auf Anfrage dieser Zeitung zu hören.

An dem mehr als 100 Jahre alten Gebäude fällt sofort die große Brandschutztreppe an der Außenfassade auf. „Ja“, sagt Müller, „die mussten wir anbringen lassen, die Brandschutzvorschriften sind in den vergangenen Jahren verschärft worden.“

Die rund 200 Flüchtlinge, die bislang noch im Alten Lager leben, werden, wie vorgesehen, ihre vorübergehende Bleibe bis Ende April verlassen. Die Mietverträge wurden vom neuen Eigentümer nicht verlängert, sagt Müller, der sich in den vergangenen Monaten fast nur noch mit dem Thema Asylbewerberunterbringung beschäftigt. Die Asylbewerber aus dem Alten Lager werden dann in andere Unterkünfte im Landkreis Reutlingen verteilt, wo aktuell rund 3000 Flüchtlinge leben, sagt Müller abschließend.   Alb Bote JOACHIM LENK

Spielgruppe im Hardt-Hotel


Jeden Dienstag besuchen Inge Wörz und Dorothea Pfleiderer-Müller die Familien

im Hardt-Hotel. Bepackt mit Spielsachen für Kleinkinder, treffen sie sich im ersten Stock mit interessierten Familien im Gemeinschaftsraum. Zusammen werden Bücher angeschaut und Spiele gespielt, Lego gebaut und vieles mehr. Ganz nebenbei lernen die ausländischen Kinder Deutsch. Auch viele Eltern haben Interesse mit den Deutschen ins Gespräch zu kommen.


Wir suchen noch weitere Helfer, damit das Treffen zuverlässig jede Woche statt finden kann,

auch wenn ein Mitarbeiter verhindert ist.

Zeitraum: 14.00 Uhr und 16.00 Uhr


Nähere Infos gibt’s bei Inge Wörz, Dorothea Pfleiderer-Müller

oder Annette Hirrle (a.hirrle@gmx.de)