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Hauskreise


Die Hauskreise sind Kleingruppen, die sich in der Regel wöchentlich oder 14-tägig treffen, um sich auszutauschen und aktiv zu sein. Das kann völlig unterschiedlich aussehen: Manche machen schwerpunktmäßig Bibelarbeit, andere finden das gemeinsame Gebet besonders schön. Es wird auch gesungen und musiziert; oft gibt es ein gemeinsames Projekt, das unterstützt wird. Einige Hauskreise haben sich vorgenommen, eine bestimmte Aufgabe zu erfüllen (wie z.B. einen Alphakurs durchzuführen oder alte Menschen zu besuchen). In vielen Gruppen wird zu Beginn gemeinsam gegessen; andere treffen sich zum gemeinsamen Essen (oder Wandern, oder Kino ….) an Extraterminen.

In manchen Gemeinden werden Hauskreise auch als Hauskirchen bezeichnet, in Anlehnung an die Praxis der ersten Christen.

So unterschiedlich Hauskreise aussehen können, haben sie doch eine gemeinsame Basis: den Wunsch, christliches Leben konkret zu leben und durch den Austausch mit anderen gemeinsam zu wachsen – und Spaß dabei zu haben! Wie genau sie das tun wollen, legen die Mitglieder zusammen fest. Im Lauf der Zeit können sich die Bedürfnisse auch ändern … oder die Gruppe so groß werden, dass eine neue entsteht.


Interessierte neue Teilnehmer sind stets willkommen. Nehmt einfach mit den Leitern oder mit den Ortsverantwortlichen Anette und Martin Schwenkedel Kontakt auf. Tel 07381/1778.


Haus- und Gebetskreise

Gebet für den Erhalt der Geburtshilfe-abteilung am Krankenhaus geht weiter

Inzwischen ist die Geburtshilfeabteilung am Münsinger Krankenhaus vorübergehend geschlossen. Derzeit wird an einer Konzeption für die Geburtshilfe in Münsingen gearbeitet die dann in den Stellenausschreibungen für die benötigten Ärzte und Hebammen aufgenommen werden soll. Weiterhin verdient die Situation unsere Fürbitte damit der Wille von Gott-Vater so wie im Himmel auch auf Erden geschieht und seine Pläne sichtbar werden.

Wir werden mit der Fürbitte für dieses und anderen Themen weiter machen und ergänzen damit die Beter die zuhause oder beim monatlichen Stadtgebet bereits dafür einstehen. Dazu treffen wir uns vierzehntägig Montags immer von 19:00 Uhr bis 20:00 Uhr im CVJM-Pavillon. Eingeladen ist jeder von Euch! Der nächste Gebetsabend ist am Montag 21. Januar, 4. und 18. Februar, 4. und 18. März.





Weitere Gebetstreffen:

Stadtgebet Samstag 10-11 Uhr Gemeindehaus
 jeweils am zweiten Samstag im Monat Hans-Martin Reinhardt


Gemeindegebet in Trailfingen
Jeden Dienstag 20 Uhr im Gemeindehaus Ltg. Gerhard Bleher


Gemeindegebet in Auingen
Mittwochs unregelmäßig- nähere Info bei Rita Klingler

Tel. 1274


MMMGK (MittwochMorgenMännerGebetesKreis)

Vermutlich der älteste durchgehend stattfindende Männergebetskreis in Münsingen. Wir treffen uns seit über 30 Jahren jeden Mittwoch um 6 Uhr zum gemeinsamen Gebet und Frühstück für 1 Stunde. Wir sind ca. 8 Männer in verschiedenem Alter. Rund die Hälfte davon ist noch aus der Gründerzeit. Reihum bereitet sich jeden Mittwoch ein Teilnehmer vor. Kurzer Impuls, ganz individuell, wie es jeder kann, mal sehr persönlich, mal eine Geschichte, was grad bewegt. Dann beten wir für aktuelle Themen,

für Kranke und individuelle Anliegen. Es ist auch möglich mal hinein zu schnuppern und wenn´s gefällt, dann regelmäßig zu kommen.

Kontakt über: thomas@hagmaier.de Tel 4417

Alb Bote 17.1.2019
Keine Geburtshilfe zweiter Klasse

Albklinik Bürgerinitiative bleibt auch nach dem Aus für die Geburtshilfe aktiv. Hebammen-Praxis ist im Gespräch.


Auingen. Es waren etwas weniger Aktivisten am Start als üblich, als sich die Bürgerinitiative für den Erhalt der Albklinik erstmals nach dem zumindest vorläufigen Aus für die Geburtshilfe am Mittwoch im „Hirsch“ traf. „Wir wollen ausloten, was man jetzt machen kann“, leitete BI-Sprecher Dr. Eberhard Rapp ein. Fakt sei, dass nicht genug Geburtshelfer gefunden wurden, dass es keine Vorwürfe in Richtung Kreiskliniken oder Landrat gebe. Man habe noch die Genehmigung für eine Hauptabteilung, die allerdings irgendwann erlöschen werde. Welche Möglichkeiten gibt es jetzt noch? Eine sei das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ), eine andere ein Hebammen geführter Kreißsaal. Die Hebammen sollten sich überlegen, ob sie in Münsingen zumindest eine prä- und postnatale Versorgung anbieten könnten, gab Dr. Siegfried Hahn auf den Weg. Dabei müssten die Versicherungsprämien tragbar sein, glaubt er. „Überlegungen dazu sind da“, bestätigte Hebamme Stefanie Sailer. Schließlich sei es wünschenswert, Schwangere bis zur und nach der Geburt zu unterstützen und zu begleiten. Es habe bereits ein Treffen zum Thema Hebammen-Praxis stattgefunden, bestätigte sie.


Dr. Gerhard Schnitzer, der bis vor knapp einem Jahr gemeinsam mit Bernd Angermann als Belegarzt an der Albklinik tätig war, erklärte, dass man die Geburtshilfe zentralisieren müsse, um die Qualität hochzuhalten. Es wäre kontraproduktiv, wenn man sich den Kreißsaal zurecht stricken würde ohne auf die Qualität zu achten. Er warnte davor, die Geburtshilfe mit Ärzten zu betreiben, die keinen inländischen Facharzttitel besitzen oder 20 Jahre lang keine Geburtshilfe mehr betrieben hätten. Dies wäre seiner Meinung nach Gewalt gegen Frauen.


Schnitzer nannte als Beispiel Norwegen, wo es keine Geburtshilfekliniken mit weniger als 2000 Geburten pro Jahr gebe. In Münsingen sei 30 Jahre lang verantwortungsvolle Geburtshilfe betrieben worden. Künftig brauche man Geburtshilfe, die leistungsfähig sei. Eine Hauptabteilung könne qualitativ hochwertig in der Albklinik nicht weitergeführt werden ohne eine ordentliche Personalausstattung. Er werde jedenfalls keine Geburtshilfe zweiter Klasse betreiben, unterstrich der Frauenarzt, der aber auch seine grundsätzliche Bereitschaft zur Mitarbeit in einer Hauptabteilung signalisierte.


Die Bürgerinitiative wird ihre Aktivitäten nicht einstellen. Das nächste Treffen findet am 20. März statt.⇥ Reiner Frenz